Der Spitalaustritt kommt oft schneller als gedacht – und mit ihm die Frage, wer in den ersten Wochen zu Hause hilft. Für diese Phase gibt es in der Schweiz klar geregelte Angebote: die ärztlich angeordnete Akut- und Übergangspflege, Kurzaufenthalte im Heim und die Spitex.
Der Sozialdienst des Spitals ist die erste Anlaufstelle und kennt die regionalen Möglichkeiten. Je früher Angehörige das Gespräch suchen, desto mehr Optionen stehen offen.
Zeigt sich dabei, dass es dauerhaft Unterstützung im Alltag braucht, lohnt es sich, parallel eine langfristige Lösung zu planen – zum Beispiel eine Live-in-Betreuung in Direktanstellung. Das ist keine Überbrückung, sondern eine dauerhafte Betreuungsform.







