Tagsüber lässt sich vieles organisieren: Spitex, Mahlzeitendienst, Besuche der Familie. In der Nacht aber ist die betreute Person allein – und genau dann fehlt Hilfe beim Aufstehen, bei Unruhe oder im Notfall.
«Sitzwache», «Nachtwache» und «Nachtbetreuung» bezeichnen unterschiedliche Angebote: vom verordneten Spitex-Einsatz über den stundenweisen Entlastungsdienst bis zur ehrenamtlichen Nachtwache in der letzten Lebensphase. Wer was leistet und was es kostet, ist regional verschieden.
Die Live-in-Betreuung ist etwas anderes: eine dauerhafte Lösung für den Alltag – mit geregelter Nachtruhe der Betreuungskraft, nicht mit Nachtwache.






