Bei einer Parkinson-Betreuung zu Hause wohnt eine spezialisierte Betreuungsperson für die Dauer des Einsatzes mit im Haushalt und begleitet Ihren Angehörigen durch den Tag. Sie hilft beim Aufstehen, Ankleiden, bei den Mahlzeiten und bei Wegen in der Wohnung oder im Treppenhaus – immer mit Blick auf Gangunsicherheit, Freezing-Episoden und das erhöhte Sturzrisiko.
Der Tagesablauf wird so gestaltet, dass er zu den typischen «guten» und «schwierigen» Phasen von Parkinson passt: Aktivitäten in den beweglicheren Zeiten, genügend Pausen bei Erschöpfung und feste Routinen rund um die Medikamenteneinnahme. So entsteht ein verlässlicher Rhythmus, der Sicherheit gibt und Bewegungen im Alltag erleichtert.
Diese Stabilität wirkt doppelt: Ihr Angehöriger bleibt in seiner vertrauten Umgebung, während Sie als Familie spürbar entlastet werden. Statt ständig «auf Abruf» zu sein, teilen Sie Verantwortung mit einer Betreuungsperson, die mit den Besonderheiten von Parkinson bestens vertraut ist.
Unser Ziel: Menschen mit Parkinson ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen – und Angehörigen neue Kraft und Luft zum Durchatmen zu geben.

























