TEUER INS ALTERSHEIM

Im europäischen Vergleich lassen sich in der Schweiz relativ viele Senioren stationär im Heim pflegen. Rund 80% der öffentlichen Ausgaben entfallen auf die Langzeitpflege im Altersheim oder im Pflegeheim. Und dies, obwohl weit mehr Menschen zuhause gepflegt werden. Die am wenigsten beliebte Form des Seniorenlebens ist somit die teuerste. Und sie ist keineswegs immer notwendig: Da viele von uns heute „gesünder altern“, benötigen Hochbetagte Hilfe eher punktuell. Auch wenn diese oft über den ganzen Tag und nicht selten sogar über Jahre verteilt ist: Sie beweist, dass eine Heimunterbringung oft nicht erforderlich ist.

Ins Altersheim? Oft ohne Notwendigkeit …

Schätzungen gehen sogar davon aus, dass rund ein Viertel der Betagten gar nicht aus medizinischen, sondern aus sozialen Gründen im Heim leben. Dabei fällt gerade den relativ gesunden und noch selbstständigen Senioren das dichte Zusammenleben mit stärker Pflegebedürftigen schwer. Viele Heimbewohner beklagen nach dem Umzug ins Heim sogar, dass dieser Schritt das eigene, „gefühlte“ Altern beschleunigt habe. Es fällt so manchem nicht leicht, überwiegend über Alterserscheinungen zu reden oder auch diese auszublenden.

Schliesslich ist längste erwiesen: Die allermeisten Senioren wollen am liebsten auch bei Pflegebedürftigkeit im gewohnten Zuhause bleiben. Hier spürt man den Verlust an Lebensqualität weniger, insbesondere bei einer komfortablen 1:1-Betreuung zuhause.

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